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FAQ (A-Z)

Die Statistiken, Grafiken und Tabellen werden regelmässig aktualisiert, die Informationen zum Stellengebot täglich.

Die Plattform wird von den Betreibern laufend weiter entwickelt.
Hinweise nehmen wir gerne via Kontaktformular entgegen.

In einem Berufsfeld sind verwandte Berufe zusammengefasst. Dabei können sowohl Grundberufe als auch Weiterbildungsberufe im gleichen Berufsfeld enthalten sein. Dafür kann es zwei Gründe geben:

  1. Die Basis für viele Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind Berufsinhalte resp. Berufsfunktionen. Diese entsprechen oft nicht einem einzigen, sondern mehreren verwandten Berufen.

  2. Für die Berechnungen der Kennzahlen in einem bestimmten Beruf steht in den Grunddaten eine zu kleine Stichprobe zur Verfügung. Mit einer Zusammenfassung mehrerer verwandter Berufe sind dann immerhin gesicherte Aussagen möglich.

Beispiel:
Das Berufsfeld «Gastgewerbe: Küche» umfasst die Grundberufe Koch/Köchin EFZ, Küchenangestellte/r EBA, Diätkoch/-köchin EFZ und den Weiterbildungsberuf Küchenchef/in, dipl. HFP.

Informationen gibt es zu denjenigen Berufen, bei denen die statistischen Angaben und Berechnungen gesichert sind.

Oft bestehen die Grunddaten nicht aus Vollerhebungen, welche die interessierenden Kenngrössen vollständig erfassen, sondern aus Stichproben. Aus diesen Stichproben werden die Zahlen hochgerechnet. Diese Zahlen sind umso zuverlässiger und genauer, je grösser die Stichprobe ist.
Kleine Stichproben (unter 50 befragte Personen), deren Aussagekraft eingeschränkt ist, sind markiert. Einige Auswertungen basieren trotzdem auf zu kleinen Stichproben und können nicht ausgewiesen werden.

Es gibt unzählige Bezeichnungen von Berufen, Funktionen und Spezialisierungen. Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt in seiner Datenbank rund 20‘000 Begriffe auf.

Umgangssprachlich gibt es für den gleichen Beruf oft mehrere Bezeichnungen, z.B.

  • Detailhandelsfachmann/-frau, Detailhandelsangestellte/r, Verkäufer/in oder
  • Informatik-Ingenieur/in, Ingenieur/in Informatik

Für arbeitsmarktinfo.ch dient die Berufsnomenklatur CH-ISCO-19, welche einerseits Berufsfelder voneinander abgrenzt und andererseits offizielle Berufsbezeichnungen enthält, als Grundlage. Wir haben die Berufsbezeichnungen aus der Nomenklatur übernommen, aber wo möglich etwas gekürzt und vereinfacht.

Wo immer möglich, werden offizielle Zahlen von Bundesämtern verwendet:

Die Angaben zu den freien Lehrstellen stellt das Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (SDBB) zur Verfügung. Diese Angaben entsprechen dem Portal www.berufsberatung.ch, welches vom SDBB betreut wird.

Angaben zum Stellenangebot werden von x28 zur Verfügung gestellt.

Die Angaben zur Zufriedenheit schliesslich stammen aus der europaweiten Befragung European Social Survey (http://www.europeansocialsurvey.org/) und beziehen sich auf die Angaben aus allen beteiligten Ländern.

Auf Bezeichnungen von Fachrichtungen und Schwerpunkten wird verzichtet, mit wenigen Ausnahmen.
Für einzelne Fachrichtungen gibt es meist keine spezifischen Angaben, und falls doch, dann meist kleine Stichproben. Die Informationen wären also in den verschiedenen Fachrichtungen resp. Schwerpunkten letztlich die gleichen.

Etwas anders sieht es bei den Branchen aus, z.B. im Detailhandel oder bei Kaufmann/Kauffrau. Hier kann zu spezifischen Informationen auf berufsberatung.ch verlinkt werden (Berufsbeschreibungen, Aus- und Weiterbildung etc.). Bei Kaufmann/Kauffrau sind zu einigen Branchen zudem spezifische statistische Informationen verfügbar.

Verständlich aufbereitete Arbeitsmarktinformationen gibt es seit 2012. Die Pilotversion wurde von ask! und B,S,S. entwickelt und finanziert. Der erste Ausbauschritt wurde finanziell unterstützt durch den Innovationsfonds EDK/SVB (dreisprachige Informationen, Erweiterung der Kriterien).

Die Entwicklung der vorliegenden Plattform wird im Rahmen einer Projektförderung gemäss Berufsbildungsgesetz durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) sowie durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) finanziert. Betrieb und Weiterentwicklung sind Sache der drei Kooperationspartner.

Bisher werden Berufsbezeichnungen verwendet, nicht aber Bezeichnungen von Studienabschlüssen.

Beispiel:
«Informatiker/in», und nicht etwa «Bachelor of...» oder «Master of...»